Darf man mit einer Bronchitis in die Sauna?
Wenn Sie regelmäßig die Sauna besuchen und sich jetzt mit einer Bronchitis konfrontiert s...
Investiert man tausende Euro in die eigene Sauna, muss auch das entsprechende Zubehör her. Es geht schließlich darum, etwas Wellness und Erholung ins eigene Zuhause zu bringen, sich nach Feierabend zu entspannen und gemeinsam oder allein dem Körper etwas Gutes zu tun. Mit zu kleinen Handtüchern oder einer Fußmatte, die bereits unter den Zehen verfällt, geht das Gefühl der Erholung jedoch schnell flöten. Neben der Sauna selbst zählt also auch die Ausstattung, mit der man die Erfahrung abrundet, und dabei sollte man nicht sparen. Es handelt sich um eine Investition in die Gesundheit. Schadstofffreies Holz, reine Naturtextilien und echte ätherische Öle sind kein Luxus. Sie entscheiden über das Raumklima und geben den Poren die Chance, sich endlich zu öffnen und zu reinigen.
Ohne die passenden Saunatücher ist selbst die hochwertigste Sauna unbequem. Billige Baumwolltücher sind oft zu dünn, sodass es sich anfühlt, als würde man direkt auf dem Holz liegen. Ideal sind stattdessen schwere Grammaturen mit mindestens 500g/m² und Zwirnfrottee oder Leinen-Baumwoll-Mischungen, die die Feuchtigkeit gut aufnehmen und nebenbei sanft für ein natürliches Peeling sorgen. Ein spezielles Saunatuch braucht auch die entsprechenden Dimensionen. Es ist am besten mindestens 200 cm lang, damit man mit dem ganzen Körper darauf passt, das Holz vor Schweiß schützt und sich anschließend angenehm einwickeln kann. Zertifizierungen können dabei helfen, gute Saunatücher zu identifizieren. Man achte dabei auf den Öko-Tex Standard 100, da die Hautporen in der Hitze weit geöffnet sind und keine Schadstoffe aufnehmen sollten. So findet man die Qualität, die man aus den Luxushotels kennt, auch Zuhause.
Weiteren Komfort findet man, sobald man auf ergonomische Kopfstützen setzt. Die starren Holzlatten der Sauna können Nackenschmerzen verursachen, doch mit beweglichen Holztellern, die sich der Kopfform anpassen, kann man es sich schön gemütlich machen und die Wärme entspannt im ganzen Körper fühlen. Besonders gut sind Kopfstützen aus Espe oder Roter Zeder, denn diese Hölzer leiten die Wärme nur schlecht und bleiben deshalb angenehm kühl, was gerade am Kopf wertvoll ist. Sie splittern nicht und machen den Unterschied zwischen einem Saunagang, den man ein paar Tage später gern wiederholt, und einer Erfahrung, die nicht weiter weg sein könnte von einem Erlebnis im Luxushotel.
Auch optisch soll die Sauna ansprechend ausgestattet sein. Billige Zinkeimer können zwar den praktischen Teil des Aufgusses leisten, sehen aber weder hochwertig noch ästhetisch aus. Handgefertigte Holzkübel mit Kunststoffeinsätzen für die Hygiene oder Designerstücke aus eloxiertem Aluminium machen jedoch etwas her. Bei der Kelle zählt auch die Länge des Griffs, denn je länger sie ist, desto sicherer ist man vor Verbrühungen durch den aufsteigenden Wasserdampf des Aufgusses. Glatte Oberflächen und gute Balance machen das Gießen zu einem angenehmen Teil des Erlebnisses.
Bei der Auswahl der Düfte und ätherischen Öle sollte man unbedingt darauf achten, dass sie 100% naturrein sind. Eukalyptus kann die Atemwege befreien, Latschenkiefer wirkt stärkend und Zitrusnoten beleben. Doch wenn diese Duftstoffe synthetisch sind, hinterlassen sie lediglich Kopfschmerzen. In der Regel gilt: weniger ist mehr. Hochwertige Essenzen können, in gutem Maße, das Raumklima veredeln und der Gesundheit gut tun, sollten aber nie die Atemwege reizen. Und zu guter Letzt braucht eine gute Sauna auch einen präzisen Temperaturmesser. Thermo- und Hygrometer aus Echtholz wirken hochwertig und sollten stets auf Augenhöhe und nicht direkt über dem Ofen installiert werden, damit die Messwerte akkurat sind.
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